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Infos und Veranstaltungshinweise

Freie Plätze: Arbeitsgelegenheiten in unserer "Gartengarage"

In der Gartengarage in Rothenburgsort (Billstraße 180) können Sie im gärtnerischen, im handwerklichen, im kaufmännischen und im hauswirtschaftlichen Bereich arbeiten. Sie haben hier die Möglichkeit, sich zunächst wieder an einen Arbeitsalltag zu gewöhnen und Ihre Belastungsfähigkeit auszuprobieren. Sie können sich hierbei langsam steigern. Erfahrene Anleiter*innen unterstützen Sie bei der Arbeit. Ergänzend stehen Ihnen sozialpädagogische Fachkräfte für alle Fragen rund um das Thema Rückkehr in Arbeit zur Verfügung. Weitere Informationen und den direkten Kontakt zur Gartengarage finden Sie  hier, oder sprechen Sie mit Ihrer Ansprechperson im Jobcenter.

YouTube Kanal ARINET 1 ist online

Kreativ dem Stigma psychischer Erkrankung begegnen – das möchte der YouTube Kanal „ARINET 1“. Hier finden sich Videos von unterstützenden Künstler*innen und Engagierten der beruflichen Rehabilitation bei ARINET  – mit Musik, Poetry, Kunst, Sport, mit Kochen, Singen, Tanzen... und was den Produzierenden sonst noch am Herzen liegt. Die Plattform gibt allen Raum, Positives mit anderen zu teilen.

Teilhabeempfehlungen: Mehr Inklusion wagen

Gemeinsam mit seinem Team besuchte der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Jürgen Dusel, im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Alle dabei – gemeinsam unterwegs“ zahlreiche Orte in der gesamten Republik, um sich mit Menschen mit Behinderungen und weiteren Expert*innen über inklusive Projekte auszutauschen und sich Anregungen für seine Teilhabeempfehlungen einzuholen. Im Zuge seiner deutschlandweiten Tour war Jürgen Dusel auch zu Gast bei ARINET. Im Kreise von Vertreter*innen der Arbeitsagentur, des Jobcenters und der Deutschen Rentenversicherung, von Eingliederungsfachdiensten und Beschäftigungsförderungsgesellschaften, von Bildungsträgern und Unternehmen sowie Rehabilitand*innen informierte er sich in einem Fachgespräch eingehend zum Thema „Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen auf dem Arbeitsmarkt“. Die Erkenntnisse fanden Eingang in die Teilhabeempfehlungen, die am 10. Dezember in Berlin vorgestellt und diskutiert werden.